Aktualisert am:
12.03.2010

 

Diesjähriges Pfingsteiersingen

Das war doch klasse! So war die allgemeine Stimmung nach dem diesjährigen Pfingsteiersingen in Schönenberg.

Doch zunächst gilt es sich bei den Altschönenbergern zu entschuldigen, die in diesem Jahr auf ihr Ständchen verzichten mußten. Da die stetig wachsende Beliebheit sich durch immer neue Zugänge zeigt, wird es von Jahr zu Jahr schwieriger, den Ort zu besingen. In der Vergangenheit hatten wir einmal den glücklichen Umstand, daß wir 2 Gruppen bilden konnten. So wurde gleichzeitig auf der einen und der anderen Seite der Brölstraße gesungen.
Aufgrund der geringen Teilnahme in diesem Jahr konnte diesmal nur ein Teil von Schönenberg besungen werden. In diesem Jahr wurde beschlossen - damit das Ganze für die Nachbarschaft und die Sänger auch weiterhin Freude macht und zeitlich nicht ausartet - nur einen Teil von Schönenberg zu besingen. In diesem Jahr war es das „Neubaugebiet“. Im nächsten Jahr werden dann die Bewohner der Rathausstr., Rosenweg, Wingenbacher Str. und andere Straßen von uns besucht. Dazu wird aber rechtezeitig noch eine Mitteilung gemacht.


Gegen 18:00 Uhr traf sich wieder ein lustiges Völkchen begnadeter Sänger am Berghof.
Mit ein paar Liedchen zum Einsingen, um uns wieder textsicher und ein Bierchen, um die Kehle geschmeidig zu machen, ging es sodann die Bergstraße hoch. 

 

 

Links und rechts des Weges hielten wir an und brachten der Nachbarschaft ein Ständchen.

 

 

Alle bekamen unser Liedgut nahe gebracht. Ob bei den professionellen Sängerinnen aus dem Theresien-Gymnasium oder die kleine Geburtstagfeier, überall gaben wir reichlich.

 

 

Mit 14 Mann und zwei Akkordeons waren wir aber auch eine starke Truppe. Zu Beginn hatte die Musik noch die Oberhand, aber je länger der Abend, desto stimmgewaltiger wurden wir.

 

 

 

An vielen Türen wurden wir mit reichlich Eiern und anderem beschenkt. Es war soviel, daß der Bollerwagen nicht mehr ausreichte. Daher mußte zwischendurch schon mal eine Fuhre mit dem Pkw abgeholt werden.

 

 

All das Singen und Spielen und Laufen machte uns sehr hungrig. Da nahmen wir gerne die Einladung zum Mitternachtsimbiss bei Futschik´s an. Mit Heißhunger wurden die Schnittchen in Empfang genommen.  Diese kleine Pause wurde weiterhin von Michael Stein musikalisch untermalt. Man merkte und hörte, daß er viel Spaß an der Sache hatte.          

 

 

Auch konnte uns dieses Jahr Johannes Tölkes mit seinem Aufgesetzten wieder mal begeistern. Wie man sieht, hatte auch er seinen Spaß und freute sich auf unseren Besuch.

 

 

      
So liefen wir und sangen und spielten durch alle Straßen bis in den späten Abend. Und so manch einer wurde dann auch nochmal aus dem Bett gescheucht.

 

          

Zum Schluß kehrten wir dann im Gartenhäuschen von Georg Rombach ein. Hier ließen wir den Abend mit viel Eierverzehr und dem ganzen Repertoire volkstümlicher Lieder ausklingen.

An dieser Stelle sei nochmal allen Spendern und  Wohltätern gedankt.

Vor allem den unermüdlichen Akkordeonspielern Georg und Michael. (Wer mal den ganzen Abend so ein Ding durch die Gegend gebuckelt hat, weiß diese Leistung zu schätzen.)

Aber ohne unsere stimmgewaltigen Sänger läuft gar nichts. Daher nochmal DANKE an:

Guido, Günter, Hubert, Josef, Peter, Reinhold, Werner, Jörg, Eugen, Przemyslaw, Peter,Uwe.

U. B.