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Arbeitseinsätze_2010Arbeitseinsätze der VorjahreBereits in der ersten Zeit des BVS wurde die Notwendigkeit erachtet, sich regelmäßig zu Arbeitseinsätzen zu treffen. Dienstagseinsätze der Aktiven
Mit Frühlingsbeginn erwacht auch bei den Aktiven wieder der Drang, unser Dorf schöner zu machen. Energisch werden die Ärmel hochgekrempelt, und dann geht’s richtig zur Sache.
Abb.: Reinhold Knecht
Nichts bleibt ungesehen oder verschont. Groß und Klein packt mit an und poliert unser Dorf auf Hochglanz. Seien es die Bushäuschen, die sich einer intensiven Vollwäsche unterziehen…
Abb.: Friedrich Hiby und Hubert Müller
Abb.: Uwe und Dennis Bedburdick
Oder sei es der Dorfteich mit seinem alljährlichen Kampf gegen die Algen und Verschlammung. Alle packen mit an, weil es mit gemeinsamen Kräften nochmal so viel Spaß macht (der eine mehr und der andere etwas weniger) und schneller geht.
Abb.: von links Herbert Ottersbach, Johannes Tölkes und Peter Könsgen
Jeden Dienstag an 18:00 Uhr treffen wir uns in unseren Werkräumen und packen neue Aufgaben an. Trotz kleiner Reiberein und Sticheleien sind wir doch immer wieder froh, wenn eine beachtliche Anzahl von Aktiven erreicht wird. Und hier ist das Wort wirklich Programm! Auch wenn das Wetter nicht immer Optimalbedingungen bietet, geht der Abend nicht verloren.
Jeder der einen Garten zu Hause hat, kann sich vorstellen, daß die Arbeit nie zu Ende ist. An dieser Stelle muß der Einsatzwille und die Leistung der Aktiven einmal deutlich gemacht werden.
Abb.: Guido Braumann
Abb.: Herbert Müller r
Nicht immer sind die Arbeiten auf der großen Wiese zu erledigen. Manchmal ist es auch etwas „spannender“, wenn man indirekt am öffentlichen Verkehr beteiligt ist. Dafür sind unsere „leuchtenden“ Mitstreiter natürlich wie gemacht.
Abb.: Peter Müller, Herbert Müller, Hubert Müller, Johannes Tölkes
Das wir uns anschließend bei einem geselligen Beisammensein mit Speis und Trank wieder stärken, soll als Dank anzusehen sein und nicht als Schwerpunkt unserer Arbeit. (Ich hoffe hiermit so manch bösen Gedanken entkräftet zu haben!)
So sagen wir dann freundlich „Auf Wiedersehen“ bis zum nächsten Dienstag
(Jede helfende Hand ist immer willkommen). Ausbau des AufenthaltsraumesViele Jahre trafen sich die Aktiven in den Werkräumen unter dem Schulkomplex der Mittagsbetreuung. Sehr rustikal saß man hier abends zusammen und genoß sein Betthupferl nach getaner Arbeit. Neuigkeiten machten die Runde, und Ratschläge wurden ausgetauscht. Dann aber wuchs der Gedanke, die Räumlichkeiten doch etwas angenehmer herzurichten. In einer kleinen Rustikal sollte es sein. Nicht zu modern. Eben der unsrigen Gegend angepasst. Also mit viel Holz. Pflegeleicht muß der Boden sein, aber auch hart im Nehmen. Damit er nicht gleich wieder verschrammt. So fügte sich ein Teilchen zum anderen, und nach einigen Sitzungen war der grobe Entwurf verabschiedet. Immer wieder wurden diverse Muster zu Wandvertäfelungen, Deckenverkleidungen und Küchenfronten vorgelegt und Entscheidungen getroffen.
Dann galt es Hand anzulegen. Erstmal mußte kräftig entrümpelt werden. Platz für Neues schaffen so zu sagen.
Dabei sollten aber immer Zeit für Späßchen oder auch mal ein kleines Schwätzchen sein!!
Weil es sich hier um Kellerwände handelte,mußte eine Grundlage geschaffen werden, auf der man ordentlich tapezieren konnte. Dies hatte den Vorteil, daß man zum einen die Buckel aus den Wänden kriegte und zum anderen eine vernünftige Isolierung einbringen konnte. Vorgegebene Anschlüsse und Leitungen, welche zugänglich bleiben mußten, galt es geschickt zu verkleiden.
Nachdem alle Materialien vorhanden waren, ging es los. Da die Raumaufteilung auf dem Papier schon fest stand, konnten alle Anschlüsse für Strom und Wasser für die neue Küche vorab verlegt werden.
Bedingt durch das Wetter waren die Arbeitseinsätze draußen noch nicht möglich. Also packten alle drinnen mit an, um schnell die gewünschten Tagesetappen zu erreichen.
Schritt für Schritt bzw. Woche für Woche kam der „Neubau“ voran. Unter dem besonderen Einsatz von Johannes Tölkes und Peter Krill wurden sogar Sonderschichten eingelegt.
08. Mai 2007Und es werde Licht…
Alles erstrahlt in neuem Glanz. Nachdem die Deckenpanele auch verlegt sind, ist es wirklich wohnlich geworden in unseren kleinen Hütte.
Dies ist zwar noch nicht die endgültige Version, aber was tut man nicht alles um die Zeit bis dahin zu überbrücken.
Am besten weiter arbeiten. Denn nachdem der neue Aufenthaltsraum so fein geworden ist, sind die Ansprüche an die anderen Räume entsprechend gestiegen. Also Bohrmaschine raus und weiter geht´s. 15. Mai 2007
Keine Sorge, der Schein trügt. Das hier ist kontrolliertes Chaos! Daraus werden einmal ganz originelle Bänke und Tische. Hier wird mit viel Liebe zum Detail gearbeitet.
Unser Trupp hat sich nun aufgeteilt. Einige wenige arbeiten in den Werkräumen an den Möbeln und die anderen sind wieder draußen vor Ort und kümmern sich um das dörfliche Erscheinungsbild.
Alles propper; Meister? 05. Juni 2007
Die Ziellinie ist schon in Sichtweite. Voller Ungeduld werden letzte Schleifarbeiten und Kantenbrüche durchgeführt.
Nun sind alle gespannt wie sich die Bänke und Tische in den neuen Aufenthaltsraum einfügen…
Endlich geschafft
Jetzt sin ´se drin.
Sin se nit schön anzuluure
Na denn… Prost !!
03.Juli 2007Ja, is denn heut´ scho Weihnachten??
Gerade frisch geliefert steht Sie nun da, unsere neue Küchenzeile. Mit freundlicher Unterstützung der ortsansässigen Raiffeisenbank wurde diese Neuanschaffung möglich gemacht.
Voller Eifer werden letzte Handgriffe getätigt Nur noch den Wasseranschluß und es kann losgehen.
Da wird der Hund in der Pfanne verrückt. Jetzt haben wir eine neue Küche und anstatt standesgemäß zu speisen, gibt es nur olle Würstchen!?
Aber das ist nur der Anfang. Mit dieser Küche sind wir für alles gerüstet. Hier gibt es ein Cerankochfeld, einen Backofen, einen extra Kühlschrank mit kleinem Eisfach und Gott sei es Gedankt eine Spülmaschine. Eine wirklich tolle Erfindung, sagt der Mann. |




Abb.: Bernd Keppeler



Versammlung wurden erste Pläne und Entwürfe besprochen, wie denn das zukünftige Domizil aussehen sollte. Eine Küche sollte hinein. Und Platz genug für alle Aktiven. Vielleicht eine kleine Theke. Das waren die ersten Überlegungen.





















