Obstbaumallee am Lindenstock

Nach Absprache mit der Gemeinde und mit fachkundigem Rat unseres Umweltschutzbeauftragten Heinz Schumacher haben die Aktiven des Bürgervereins eine Obstbaumallee entlang des Fußweges „Am Lindenstock“ gepflanzt.
Nicht nur, dass Annette und Werner Schmitt die Apfelbäume gestiftet haben, sie haben auch bei der Anpflanzung kräftig mit angepackt.
Dafür bedanken wir uns ganz herzlich.
F. Pütz
Vorsitzender
Fahrt zur Burg Vogelsang am 19.9.2010
einen Rückblick finden Sie unter Aktuelles/Veranstaltungen(oder hier klicken)
Unsere Herbstfahrt in drei Wochen, am 19.09.2010, geht dieses Jahr zur Burg "Vogelsang" im Nationalpark Eifel. Der Bus fährt um 8.30 Uhr vom Longdendale Platz in Schönenberg ab.
Im Jahr 1934 begannen die Arbeiten an drei Ordensburgen, in denen die zukünftige Führung der NSDAP ausgebildet werden würde. Es sind die Ordensburgen Sonthofen im Allgäu (Bayern), Crössinsee in Pommern (heute Polen ), und Vogelsang in der Eifel ( NRW).
Die Ordensburg Vogelsang wurde auf einem Hügel mit Blick auf eine große Seenplatte erbaut. Die Schule wurde 1936 fertiggestellt und die erste Klasse der " Junker "( Kadetten ) begann sofort mit dem Training . Das gesamte geplante Projekt wurde nie fertiggestellt, ein riesiger Saal, ein 2000 -Betten-Hotel und andere Gebäude wurden weggelassen. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Anlage für militärische Zwecke verwendet, später wurden die Flüchtlinge aus den zerbombten deutschen Städten untergebracht. Die US-Armee überrannte das Gebiet im Februar 1945 und besetzte Vogelsang kurz, bevor sie die Anlage dem britischen Militär übergab. Im Jahr 1950 wurden Vogelsang und der angrenzenden Truppenübungsplatzes an die belgische Armee übergeben.


Am 1. Januar 2006 an die Bundesrepublik Deutschland zurück gegeben. Seitdem ist die Ordensburg Vogelsang für die Öffentlichkeit zugänglich .

Wir nehmen an einer 90-minütigenBasisführung teil, die uns anhand von Fotos, Plänen und Gebäuden, Hintergründe zur Geschichte, der Entwicklung und der Architektur von Vogelsang ermöglichen.
Hiernach kann auf eigene Faust das Arealweiter erkundet werden oder an einer Turmführung (für 3,00 €) teilgenommen werden. Die 45-minütige Turmführung bietet eine beeindruckende Panoramaaussicht auf die Gesamtanlage, den Urftsee und den Nationalpark Eifel.

Um 13:15 Uhr haben wir im Selbstbedienungsrestaurant "Vogelsang" Tische reserviert.
Für den Nachmittag gibt es zwei Alternativen. Die eine ist eine Wanderung, ca. 6 Km, von der Burg Vogelsang zum Ort Einruhr am Obersee (hauptsächlich bergab). Die Wanderung führt durch die sehr ursprüngliche Vegetation des Naturparks, vorbei an den Überresten des Ortes Wollseifen. 60 Jahre lang lag die ehemalige Ortschaft Wollseifen im militärischen Sperrgebiet des Truppenübungsplatzes Vogelsang. Kurz nach Ende des zweiten Weltkrieges mussten 120 Familien ihre Heimat für die Einrichtung dieses Übungsplatzes aufgeben. Seit Anfang 2006 ist das Areal als Teil des Nationalparks Eifel jetzt wieder auf einem markierten Wegenetz zu erwandern. Die militärischen Übungen überdauert haben lediglich die ehemalige Pfarrkirche St. Rochus, Teile der alten Dorfschule, ein Trafohäuschen und eine Wegekapelle.
Die Nichtwanderer fahren mit dem Bus nach Einruhr und können dort an einer 60- minütigen Bootsrundfahrt (für 5,00 €) über den Obersee teilnehmen.

Treffpunkt für alle ist dann der Parkplatz in Einruhr, von dem es dann um ca.
16:30 Uhr wieder zurück nach Schönenberg geht.
Der Fahrpreis, einschließlich der Basisführung beträgt 18 € pro Person, Kinder sind bei Busfahrt und Burgführung frei. Die Meldung für die Teilnahme an der Turmführung, bzw. der Bootsfahrt muss bei der Anmeldung auch erfolgen. Auch Nichtmitglieder sind uns herzlich willkommen.
H.J.
Die Aktiven in Schönenberg bei Lohmar
Neben der Arbeit jeden Dienstag Abend im Ort treffen sich die Aktiven des Bürgervereins von Zeit zu Zeit zu gemeinsamen Unternehmungen.
So fuhren wir am 23. August mit unseren Frauen nach Schönenberg bei Lohmar zum Besuch des privaten Heimatmuseums der Familie Oberdörster. Ein Geheimtipp, wie sich herausgestellt hat und sehr empfehlenswert.

Kenntnisreich und humorvoll entführte Kurt Oberdörster seine Besucher in vergangene Zeiten. Beeindruckend auch seine Sammlung von Zündapp-Maschinen aller Epochen bis zum Aus des Herstellers.
Nebenbei interessierten wir uns natürlich auch für das alte Backes, planen wir doch selbst in naher Zukunft, selber Brot zu backen. Auch in einem Backes.

Abschluß des interessanten und geselligen Nachmittags bildete das Waffelessen von Frau Oberdörster, begleitet gleich von zwei Akkordeon-Spielern, nämlich Paul Hänscheid und Kurt Oberdörster.
F.P.
Rückblick auf unser Nachbarschaftsfest am 27.08.
Beinahe, aber nur beinahe, hätte der Dauerregen mit Gewitter uns einen Strich durch unser Nachbarschaftsfest gemacht. Wer geht bei diesem Wetter wohl vor die Türe?!
Unverdrossen und im Vertrauen auf unsere Schönenberger haben wir nachmittags mit den Vorbereitungen begonnen.
Und siehe da! Ab 18 Uhr kamen unsere Schönenberger und bevölkerten das idyllische "Haus am Teich" und ließen es sich bei netter Nachbarschaft, Reibekuchen, Püfferts und ein paar Kölsch gutgehen.
Wieder ein paar gesellige Stunden in gemütlicher Runde.
F.P.
Pfingsteiersingen hier zur Bildergalerie
Pfingstsänger pflegen einen alten Brauch
Wärme-Insel für Felsennelke und Eidechse hier zur PDF-Datei
Naturschützer richten alten Grauwacke-Steinbruch her.
Ein Bericht der Rundschau.
Frühjahrsputz 20.3.2010
Spektakuläre Funde haben wir in diesem Jahre zwar nicht gemacht, trotzdem war die Müllsammelaktion wieder ein großer Erfolg, vor allem für unsere Umwelt.
Unsere Aktion beschränkte sich dabei nicht nur auf den Ort Schönenberg selbst, sondern reichte in alle Himmelsrichtungen bis zu unseren Nachbarorten.
Freuen konnten wir uns über die große Zahl von Erwachsenen und Kindern ebenso wie über die tatkräftige Unterstützung durch die Pfadfinderinnen der Katholischen Pfadfinderschaft Jeanne d`Arc aus dem St.-Theresien-Gymnasium.
Allen, die mitgemacht haben, sagen wir herzlichen Dank, auch den Schönenbergern, die in ihrem Bereich nicht nur an diesem Tage, sondern das ganze Jahr über für Sauberkeit sorgen.
Gemütlich ging es dann nach getaner Arbeit wieder beim Grillen in unserem Dorfhaus zu.
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Bürgerschaftliches Engagement ganz groß geschrieben
Beim Bürgerverein Schönenberg e.V. wird bürgerschaftliches Engagement ganz groß geschrieben.
Und das nun schon 30 Jahre lang.
So zeigten sich die Schönenberger auf der Mitgliederversammlung sehr zufrieden mit dem bisher Erreichten und aufgeschlossen den Vorhaben in diesem und den nächsten Jahren gegenüber.
Neben den umfangreichen Außenarbeiten jeden Dienstag Nachmittag liegt ein Schwerpunkt auf der Förderung des historischen Interesses und Bewusstseins der Schönenberger und besonders unserer Neubürger, die unseren Ort als Lebensmittelpunkt für ihre Familien gewählt haben. Die Rubrik „Historisches“ auf unserer Homepage gibt dafür schon ein beredtes Zeugnis und wird weiter ausgebaut.
Die ganze Kraft erfordern wird in diesem und den nächsten Jahren die Pflege bzw. Neubepflanzung der Pflanzbeete unserer Ortsdurchfahrt. Dies wird nicht ohne die Unterstützung der Gemeinde gehen. Hier können wir uns auch auf die Hilfe und Beratung des Umweltschutzbeauftragten Heinz Schumacher verlassen.
Auf Vorschlag des Bürgervereins soll in einer gemeinsamen Aktion die fußläufige Verbindung „Im Lindenstock“ bis ins Neubaugebaut ausgebaut und bepflanzt werden. Auch hier bedanken wir uns für die großartige Unterstützung unseres Bürgermeisters Mario Loskill.
Wen wundert es da, dass der Vorstand einstimmig für die nächsten zwei Jahre im Amt bestätigt wurde:
Vorsitzender : Friedrich Pütz
Stellvertr. Vorsitzender : Peter Krill
Kassierer : Uwe Bedburdick
Schriftführerin : Annette Schmitt
Beisitzer : Hubert Müller
Beisitzerin : Karina Bedburdick
Beisitzer : Herbert Ottersbach
F. P.
Protokoll zur Mitgliederversammlung am 12.3.2010
Veranstaltungsort: Gasthof Zur Linde
Beginn 20.00 Uhr
TOP 1: Begrüßung
Fritz Pütz begrüßt im Namen des Bürgervereins zur diesjährigen Mitgliederversammlung alle Anwesenden.
Besonders herzlich begrüßt werden die Jubilare.
Fritz Pütz weist die Anwesenden daraufhin, dass alle Getränke an diesem Abend 1 € kosten und der später gereichte Imbiss frei ist.
Zunächst stellt Fritz Pütz fest, dass zu dieser Versammlung ordnungsgemäß und fristgerecht 2 x im Mitteilungsblatt der Gemeinde Ruppichteroth und auch durch eine schriftliche, persönliche Einladung mit Angabe der Tagesordnungspunkte in jedes Haus und somit jedes Mitglied eingeladen wurde.
Einer langen Tradition folgend gedenken wir zu Beginn jeder Mitgliederversammlung unserer lieben Verstorbenen.
Besonders gedenken wir:
Änni Manner + 24.02.2009
Erika Sülzner + 01.03.2009
Eleonore Stubel + 26.05.2009
Fritz Koch + 28.08.2009
Paula Schumacher + 26.11.2009
Christel Hänscheid + 07.01.2010
Fritz Pütz bittet die Anwesenden, sich von den Plätzen zu erheben und der Verstorbenen zu gedenken.
TOP 2: Bericht des Vorstandes
Fritz Pütz gibt im Namen des Vorstandes einen kurzen Übe er das abgelaufene Jahr 2009:
< 01.02. Winterwanderung (Durchführung Peter Krill, Stärkung
unterwegs Rolf Siebigteroth, Kaffee Annette Schmitt)
< 22.02. Karnevalszug nach Hänscheid
< 28.03. Frühjahrsputz (mit GGS + Gymnasium)
< 30.05. Pfingsteiersingen
< 27./28.06. Platzkonzert
< 28.08. Nachbarschaftsfest
< 20.09. Herbstfahrt an dem Mittelrhein (Durchführung
Peter und Renate Krill)
< 10.11. Martinsumzug mit Martinsfeuer
< 20.11. Helferabend
< 09.12. Weihnachtskaffee für Ehemalige
Er bedankt sich bei seinen Vorstandsmitgliedern, allen Aktiven und allen Helfern für die großartige Arbeit.
Desweiteren werden kurz die Außenarbeiten angesprochen:
< auch im vergangenen Jahr gab es die üblichen, aber arbeitsintensiven Mäh- und Pflegearbeiten;
< außerdem wurden die Arbeiten am Toilettenraum im Pavillon aufgenommen, wie auf der vorigen Mitgliederversammlung beschlossen.
Dank an die Raiffeisenbank Much-Ruppichteroth, besonders an Frau Andrea Schrewe, für die zweckgebundene Spende von 1.000 €. Als nächstes stehen die Fliesenarbeiten an und die Verkleidung der Decke. (Federführung Heiko Jost).
Auch hier bedankt sich der Vorsitzende sehr herzlich bei allen Aktiven.
TOP 3: Kassenbericht
Uwe Bedburdick teilt der Versammlung den Kassenbericht für das Jahr 2009 mit.
TOP 4: Bericht der Kassenprüfer
Fritz Pütz begrüßt herzlich die beiden Kassenprüfer, Hans-Günter Nördershäuser und Karl-Hubert Fischer, und bittet sie um ihren Kassenbericht.
Hans-Günter Nördershäuser teilt der Versammlung mit, dass am 19.2.2010 die Kasse im Hause Bedburdick geprüft wurde. Die Kasse war ordnungsgemäß geführt, und es gab keine Beanstandungen.
Hans-Günter Nördershäuser beantragt die Entlastung des Kassierers und des Vorstandes.
TOP 5: Entlastung des Vorstandes
Die Entlastung des Vorstandes wird von der Versammlung einstimmig bei
6 Enthaltungen beschlossen.
TOP 6: Neuwahl des Vorstandes
In diesem Jahr wird der Vorstand neu gewählt.
Fritz Pütz teilt der Versammlung mit, dass in der letzten Vorstandssitzung darüber beraten wurde, wie es im Vorstand weiter geht. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder sind bereit, wieder zu kandidieren.
Wahl des Versammlungsleiters:
Es wird Hans-Günter Nördershäuser als Versammlungsleiter vorgeschlagen. Es gibt keine weiteren Vorschläge.
Es ist keine geheime Wahl gewünscht.
Hans-Günter Nördershäuser wird einstimmig zum Versammlungsleiter gewählt.
Hans-Günter Nördershäuser fragt die Versammlung, ob der Vorstand in einer Blockwahl gewählt werden soll. Die Versammlung stimmt dem Vorschlag von Hans-Günter Nördershäuser einstimmig zu.
Der alte Vorstand wird in Blockwahl einstimmig bei 6 Enthaltungen von der Versammlung wiedergewählt.
Der Vorstand nimmt die Wahl an.
Fritz Pütz bedankt sich im Namen seiner Vorstandskollegen für das entgegengebrachte Vertrauen und freut sich auf zwei weitere Jahre im Vorstand des BVS.
Außerdem teilt er der Versammlung mit, dass Herr Heiko Jost als kooptiertes Mitglied in den Vorstand des BVS berufen wurde.
Wahl der Kassenprüfer
Fritz Pütz schlägt der Versammlung die bisherigen Kassenprüfer zur Wiederwahl vor.
Es werden keine anderen Vorschläge gemacht. Diese kandidieren wieder für das Amt und werden einstimmig bei 2 Enthaltungen von der Versammlung gewählt.
TOP 7: Ehrungen
Fritz Pütz teilt der Versammlung mit, dass er nun zum schönsten Tagesordnungspunkt kommt, gilt es doch hier, Menschen für besondere Verdienste zu ehren.
2 Mitglieder werden heute für ihre große Treue zum Bürgerverein geehrt, und diese Mitgliedschaft besteht 25 Jahre. Wer so lange in einem Verein ist, zeigt, dass er hinter diesem Verein steht und dessen Arbeit und Ziele unterstützt.
Im Namen des Bürgervereins bedankt er sich herzlich für die Treue.
Als äußeres Zeichen der Wertschätzung überreicht er den Jubilaren eine Ehrenurkunde des Bürgervereins.
1985 sind eingetreten: Annette Schmitt
Helmut Ganster
TOP 8: Arbeiten 2010
Fritz Pütz erläutert der Versammlung kurz die anstehenden Arbeiten für das
Jahr 2010
> Fertigstellen des Toilettenraumes
> Dorfgestaltung; Schwerpunkt Bepflanzung an der B 478 und Bepflanzung Fußweg „Am Lindenstock“
> Aufstellen des Informationskastens im Neubaugebiet
Daneben warten dann auch die üblichen, aber arbeitsintensiven Tätigkeiten im Ort.
TOP 9: Veranstaltungen und Termine
Fritz Pütz gibt einen kurzen Hinweis auf die Termine und Veranstaltungen im Jahr 2010 und weist auch auf die Tischvorlage hin.
TOP 10: Verschiedenes
Fritz Pütz teilt der Versammlung mit, dass es beim diesjährigen Platzkonzert wieder einen Zeltgottesdienst gibt, der im letzten Jahr sehr gut angenommen wurde.
Mit großer Freude stellt er fest, dass sich die Aktiven sehr verstärkt haben: hinzugekommen sind Heiko Jost, Przemyslaw Andrzejczyk und Lothar Kraffczyk.
Desweiteren teilt er mit, dass der BVS verstärkt den Internetauftritt nutzen will.
Hier gibt es demnächst eine Seite mit historischen Ortsansichten. Er teilt der Versammlung mit, dass der Tod von Fritz Koch ein großer Rückschlag ist, denn er hat sich intensiv mit den Fotoarbeiten befasst. Diese sollen jetzt von der Familie übermittelt werden.
Weiterhin sind Aufsätze von Alois Müller, Geschichte der Pfarrkirche St. Maria Magdalena und von Fritz Pütz, Geschichte des MGV Frohsinn Schönenberg und seiner Theaterspielgruppe in Arbeit.
Als letzten Punkt gibt Fritz Pütz einen kurzen Einblick in das am 5.3. mit dem
Bürgermeister Mario Loskill geführte Gespräch.
Dabei ging es besonders um:
Gestaltung der Pflanzbeete Ortsdurchfahrt B 478
Ausbau des Fußweges „Am Lindenstock“ ins Neubaugebiet (mit Bepflanzung und Beleuchtung)
Versorgung des Ortes mit DSL (Umfrage des BVS)
Übertriebene Plakatierung der Ortslage
Telefonzelle „Longdendale Platz“
Der Vorsitzende stellt die Offenheit und große Bereitschaft des Bürgermeisters heraus, den BVS in allen Angelegenheiten zu unterstützen.
Es wurde einstimmig von der Versammlung beschlossen, dass durch Fritz Pütz ein Antrag an die Gemeinde Ruppichteroth zwecks Umbenennung des „Longdendale Platzes“ in „Bahnhofsplatz“ gestellt werden soll.
Lothar Kraffzyk gab die Anregung, einen Schaukasten mit alten Bildern aufzustellen, um die Bedeutung des Platznamens herauszustellen. Anita Pütz regte an, ein altes Signal neben dem Schaukasten aufzustellen.
Beides wurde von der Versammlung als gute Idee angenommen.
Fritz Pütz bedankt sich noch einmal bei allen Anwesenden für ihr Erscheinen und schließt die Sitzung um 21.30 Uhr.
A. S.
Bilder zur Mitgliederversammlung 2010